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En Son Üyemiz: Didem_ |
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selamun aleyküm...
ich werde ein referat über istanbul machen aber nicht alles sondern eigentlich das meiste die geschichte von istanbul und unsere professorin sagte 5-10 min nur und also es sollte nur 5min sein und ich hätte gern von euch was ich alles in 5min erzählen sollte das wichtigste halt....ALLAH DANKE EUCH....selamun aleyküm.....
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| Beitrag vom 07.02.2005 - 14:30 |
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Roma Imparatorlugu'nun Dönemi (324 - 395)
Bizans Imparatorlugu'nun Dönemi (395 - 1453)
Osmanli Imparatorlugu'nun Dönemi (1453-1923)
Kaum eine Stadt hat eine ähnlich lange Geschichte wie Istanbul. Istanbul, das alte Konstantinopel, ist die größte Stadt der Türkei. Sie erstreckt sich sowohl auf der europäischen wie auf der asiatischen Seite des Bosporus und ist damit die einzige Stadt der Erde, die auf zwei Kontinenten liegt. Mit ihrer fast 3000-jährigen Geschichte ist sie eine der ältesten noch bestehenden Städte der Welt.
Als griechische Kolonie gegründet, stieg die Stadt zu einem bedeutenden Handelszentrum und schließlich zur Hauptstadt des oströmischen Reichs auf. Im Mittelalter war sie die einzige Weltstadt Europas, und nach der osmanischen Eroberungen wurde sie zum Schmelztiegel der Kulturen zwischen Orient und Okzident.
Okzident (von occidens, lat. Westen, bzw. dessen Ursprung occidere, lat. "untergehen, niedergehen", da nach der mittelalterlichen Vorstellung der Erde als einer Scheibe die Sonne im Westen 'untergeht') ist ein anderer Begriff für das (christliche) Abendland.
Er steht im Gegensatz zum Orient (von oriens, lat. Osten), also dem Morgenland.
Nach der Eroberung nannten die Türken die Stadt im Alltagsgebrauch Istanbul, auch wenn der offizielle Name bis in die 1920er Jahre weiter Konstantinopel blieb;
Die Stadt wurde Residenz der Sultane und Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Sie behielt neben der politischen große wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung und ein internationales Gepräge. Selbst das Patriarchat blieb erhalten, bis 1821 spielten Griechen eine wichtige Rolle. Unter Süleyman dem Prächtigen (1520-1566) war Istanbul die Hauptstadt eines riesigen Reiches, das von Ungarn über Belgrad bis Bagdad und weit nach Nordafrika reichte. Das Osmanische Reich war am Gipfel seiner Macht, was sich in einer Vielzahl von Palästen und Moschen des Architekten Sinan, des größten osmanischen Baumeister seiner Zeit, widerspiegelt. Bereits damals begann aber der Niedergang. Fehlende Reformen, korrupte Wesire, die Macht der Sultansfrauen sowie die Abschottung gegen moderne Tendenzen bewirkten, dass man trotz einer schönen Fassade im 19. Jahrhundert schließlich vom "kranken Mann am Bosporus" sprach, wenn man das Osmanische Reich meinte.
Im Moment hab ich soviel gefunden, da steht noch sehr viel mehr aber sehr belangloses Zeug..
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von DiLRuBa am 08.02.2005 - 17:19.
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| Beitrag vom 08.02.2005 - 14:23 |
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Allah danke dir...danke für das vielleicht wenn du mir die seite gibst woher du das hast dann könnte ich mal selber schauen....danke...s.a.
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| Beitrag vom 08.02.2005 - 15:03 |
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Ich würde dein Referat gerne lesen, wenns fertig ist..
Viel Erfolg..
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| Beitrag vom 09.02.2005 - 09:47 |
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ok du kannst es lesen nur wie mach ich das das du es zu lesen bekommst?
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| Beitrag vom 09.02.2005 - 14:30 |
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Naja, schreibst du dein Referat nicht über PC? Wenn ja, kannst du es doch hierher kopieren..
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| Beitrag vom 09.02.2005 - 16:54 |
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hmm....ja denk schon am pc aber ich bin mir nicht sicher aber wenn dann kopier ich es her ok??selamun aleyküm....
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| Beitrag vom 11.02.2005 - 22:39 |
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ISTANBUL-GESCHICHTE
Minarets, die Töne der Verkäüfer in den Basaren und dem Ezan in der Luft das sind die Dinge die Istanbul ausmachen. Istanbul ist ein Platz der großen Überlieferung, der großen Bedeutung und es ist ein Platz der einmaligen Schönheit.
Strategisch günstig wurde Istanbul, damals noch Byzantion, um 670 v.Chr. auf einer Halbinsel von dorischen Kolonisten gegründet. Unter Vespasian wurde sie ins Römische Reich eingegliedert. Wegen der wachsenden Bedeutung des Ostteils wurde Byzantion von Konstantin als christliches Gegenstück geplant und 330 in Konstantinopel umbenannt.
Nach der Reichsteilung wurde Konstantinopel die Hauptstadt des Oströmischen Reiches. Unter Justinian I. erreichte es seine Blütezeit und war bis ins Mittelalter die größte und bedeutendste Metropole. 1204 wurde Konstantinopel vom Heer des 4.Kreuzzuges eingenommen. Die Eroberer errichteten ein lateinisches Kaiserreich, das aber nur kurz stand hielt. 1453 schafften es die Osmanen Konstantinopel zu erobern. Die muslimischen Eroberer prägten das Stadtbild Konstantinopels. Es wurden eine Vielzahl von neuen Palästen errichtet. Nachdem das osmanische Reich im 1.Weltkrieg an der Seite der Mittelmächte gekämpft hat und verloren hatte, eroberten die Alliierten vorübergehend Konstantinopel. Nach der Staatsgründung der modernen Türkei durch Kemal Atatürk 1923 verlor Konstantinopel seinen Status als Hauptstadt an Ankara. 1930 wurde Istanbul der offizielle Name von der Stadt am Bosporus.
GESCHICHTE
Funde aus dem Neolithikum nahe dem heutigen Istanbuler Stadtteil Kadiköy und aus der der Bronzezeit im Stadtteil Sultanahmed belegen, das der Ufer am Bosporus sehr früh besiedelt war. Für die Griechen war diese Meeresenge eine entscheidende Bedeutung. Schiffe fuhren hier entlang die Athen und Poleis mit Getreide aus dem heutigen Ukraine versorgten. Zur Sicherung strategisch wichtigen Punkte gründeten megarische Siedler die erste Kolonie am Bosporus namens Kalchedon.
17 Jahre nach der Gründung kam es zu einer zweiten megarischen Gründung am Bosporus. Aufgrund ihrer Lage waren beide Städte von fast allen Kriegen betroffen.
Spätantike und byzantinische Zeit
Wegen der wachsenden Bedeutung der Osthälfte des Reiches wurde Byzantion 324 vom römischen Kaiser Konstantin I. als neue Hauptstadt geplant. Die Stadt wurde auf das fünffache vergrößert und auf sieben Hügeln gebaut. Durch den Bau einer neuen, noch heute erhaltenen Landmauer unter Theodosius II. verdoppelte sich das Areal der Stadt auf 12km².
Die Bevölkerung von Konstantinopel betrug während seiner Blütezeit knapp eine halbe Million. Trotz wiederkehrender Stadtbrände, Seuchen und Erdbeben blieb die Stadt die größte und bedeutendste christliche Metropole. Militärisch war Konstantinopel lange Zeit uneinnehmbar, zahlreiche Angriffe und Belagerungen scheiterten. Um 1300 hatte Konstantinopel nur noch etwa 100.000 Einwohner. 1326 begann mit der Eroberung Bursas durch Osman, einem Heerführer, der Siegeszug der Osmanen, In rascher Folge eroberten sie ganz Anatolien und Teile des europäischen Festlandes. Byzanz glich bald einer Insel im Osmanischen Reich. Die Einwohnerzahl sank stark auf 40.000 ab. 1453 wurde Konstantinopel vom Eroberer Mehmet erobert. Die muslimischen Herrscher, die Konstantinopel zur Hauptstadt ihres Reiches machten, prägten das Stadtbild neu. Viele Kirchen wurden um Minarette ergänzt und zu Moscheen umgebaut.
Osmanische Zeit
Konstantinopel um 1910
Nach der Eroberung nannten die Türkei die Stadt Istanbul. Die Stadt wurde Residenz der Sultane und die Hauptstadt des osmanischen Reiches. Sie behielt neben der politischen große wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung und ein internationales Gepräge. Unter Süleyman reichte Istanbul von Ungarn über Belgrad bis Bagdad und weit nach Nordafrika. Das osmanische Reich war am Gipfel seiner Macht, was sich in einer Vielzahl von Palästen und Moscheen des Architekten Sinan, des größten osmanischen Baumeister seiner Zeit, wiederspiegelt. Bereits damals begann der Niedergang durch fehlende Reformen, korrupte Wesire, die Macht der Sultansfrauen. Trotz einer schönen Fassade im 19.Jht sprach man vom ´´kranken Mann am Bosporus´´, wenn man das osmanische Reich meinte.
Nach dem 1.Weltkrieg
Das osmanische Reich schlug sich an der Seite der Mittelmächte, verlor und das Reich wurde unter den alliierten Siegermächten aufgeteilt und musste gewaltige Gebietsverluste hinnehmen. Unter Mustafa Kemal begann ein Befreiungskrieg. Er grenzte die Tradition der Osmanen ab: Sultanat und Kalifat wurden abgeschafft, die arabische Schrift wurde durch die lateinische ersetzt. Istanbul behielt jedoch die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung bei.
1925 verbot Kemal Atatürk, bereits Gründer der Republik, die damals zahlreichen und mitgliederstarken Derwisch-Orden. Ende 2003 wurde die Stadt von einer Serie verheerenden terroristischer Anschläge auf Synagogen und britische Einrichtungen erschüttert.
TOPKAPI SARAYI
Das Topkapi-Serail wörtlich ´´Kanonentor-Palast´´ in Istanbul war jahrhundertelang der Wohn-und Regierungsitz der Sultane sowie das Verwaltungszentrum des osmanischen Reiches.
Mit dem Bau des Palastes wurde bereits kurz nach der Eroberung Konstantinopels begonnen. Die Errichtung wurde auf dem heutigen Beyazitplatz gemacht. Am Ende aber ließ er es an dem heutigen Platz namens ´´sarayburnu´´ errichten. 1856 zog Sultan Abdulmecid I. in den Dolmabahce Palast ein. Beide Paläste sind jetzt Museen. Bis auf Abdulmecid I residierten alle osmanischen Herrscher im Topkapi saray. Das Topkapi-Serail war über 70ha groß. Bis zu 40.000 Menschen lebten dort. Erbaut wurde es auf einer Spitze einer Halbinsel. Es ist in vier Höfe unterteilt. Im ersten Weltkrieg war der erste Hof für Räumlichkeiten und Dienstleistungen und die Kasernen der Janitscharen und eine Elitetruppe der Osmanen. Der zweite Hof war das politische Zentrum und beherbergte Staats- und Verwaltungsräume. Auf der Ostseite war die gesamte Länge die Palastküche, die bis zu 6000 Mahlzeiten herstellte. Im dritten Hof befand sich der Thronsaal, beidseitig des Tores war die Palastschule wo der Nachwuchst für die Staats und Verwaltungsberufe ausgebildet wurde. Dort befand sich auch der Platz der Privatgemächer des Sultans und seiner Haremsdamen.
Im vierten Hof waren Parkanlagen und Gärten. Nur edelstes Baumaterial, kostbarste Teppiche und teuerste Mobiliar wurden verwendet, und tonnenweise Gold als Verzierungsmaterial verwendet.
Heutige Nutzung
Seit 1923 ist das Topkapi-Serail ein Museum. Innen sind Sammlungen von Porzellan, Handschriften, Portraits, Gewänder, Juwelen und Waffen aus dem osmanischen Reich. Islamische Reliquien wie Waffen Mohammeds und der ersten Kalifen, eines der ältesten Koranexemplare oder Barthaare des Propheten Mohammeds.
Theodosianische Landmauer
Es war eine 20km lange Befestigungsanlage in Istanbul. Schon 447 zerstörte ein Erdbeben die Mauer und 57 Türme stürzten ein. In zwei Monaten wurde sie höher und stärker errichtet. Sie bestand nun aus einem Graben, einer 8,5 Meter hohe Außen- und eine 12 Meter hohe Innenmauer. Im Abstand von 55 Metern wurden 96 Türme von 18 bis 20m Höhe errichtet. Lange Zeit war verfiel die Befestigungsanlage. In den letzten Jahren des 20.Jahrhunderts wurde begonnen sie aufwändig wieder instand zu setzen.
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| Beitrag vom 15.02.2005 - 16:19 |
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MASALLAH.. |
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1118 Beiträge -
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Ein sehr gut gelungenes Referat.
Danke, dass du das Resultat mit uns geteilt hast und hoffe, dass du dir ne sichere 1 kassierst

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| Beitrag vom 15.02.2005 - 16:56 |
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